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Staatsschulden abbauen!!

Schade an sich!

Sagte ein Staatssekretär: Die Verschuldung der öffentlichen Hand ist unerträglich! Sie muss unbedingt zurückgeführt werden. RICHTIG! Nur hat der Herr in fast höchster Position das Geldsystem nicht verstanden.

Wenn wir diese riesigen Schuldenberge auf der einen Seite haben, dann liegen auf der anderen Seite die entsprechenden Vermögensberge. Gäbe es keine Schulden mehr, gäbe es kein Geld.

Fordert also jemand den Abbau der öffentlichen Schulden, dann gibt es nur zwei Möglichkeiten:

1. Man muss Geld aus dem Vermögensberg nehmen und die Schulden bezahlen. Vermögen weg, Schulden weg. Also kann so die Verschuldung nicht zurück geführt werden. Sonst müssten ja die Diener der Mächtigen die Mächtigen entmachten.

2. Da nicht anzunehmen ist, dass die Vermögenden das Geld hergeben, muss die Schuld bestehen bleiben. Soll die öffentliche Hand saniert werden, dann müssen die Schulden an anderer Stelle auftauchen, sie müssen verlagert werden. Das sind dann die Privaten. Und dort sind es die Schwachen.

Und genau das sehen wir: Gebühren werden erhöht, Steuern werden erhöht, Einkommen werden gesenkt, Arbeitsplätze gestrichen. Die Sparmaßnahmen der öffentlichen Hand berühren sämtliche Haushaltspositionen. Nur eine nicht: Die Zinszahlungen!

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