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Deutschen ist soziale Ungleichheit zu groß (16.05.2016)

Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: Welchen Wohlfahrtsstaat wünschen sich die Bürger?

"Es ist eine Zahl die aufhorchen lässt: 82 Prozent der Deutschen gehen davon aus, dass die soziale Ungleicheit in ihrem Land zu groß ist. Das belegt eine aktuelle Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Unter dem Titel "Wachsende Ungleichheit als Gefahr für nachhaltiges Wachstum - Wie die Bevölkerung über soziale Unterschiede denkt", setzt sich die FES mit den sozialen Verwerfungen in Deutschland auseinander..."
Den gesamten Artikel auf Telepolis/Heise finden Sie Opens external link in new windowhier

Dazu ein Kommentar von Karl-Heinz von Bestenbostel (ROLAND-Vorstandsmitglied):

Seit mehr als 20 Jahren sehen mehr als 80 % der Bevölkerung einen Hand-lungsbedarf. Der Artikel schlussfolgert daraus eine Bankrotterklärung der Politik - und genügt damit selbst genau der Logik des Status Quo. Wenn das Eigentum auf den Thron gesetzt wird, dann zieht es dorthin, wo es sich am meisten lohnt. Spätestens jetzt wird die Politik zum Verwalter des Sachzwangs. Wie kann man dann von der Politik eine Änderung der Verhältnisse verlangen?
Wir lernen zwei Dinge daraus: Nicht die Politik richte es, sondern wir selber!

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