Aktuell


Hoffest auf dem Gärtnerhof Oldendorf am 5. Sept. 2010

Mitfahrgelegenheit BERLINER INNOVATIONSKREIS am 10. Sept.


Unter AKTUELLES/PRESSEBERICHTE finden Sie den Artikel in der taz und die beiden Artikel im Lilienthaler! Dort ist gerade der dritte Artikel der Serie erschienen!


ArchivAufnahmeantrag

Annahmestelle für Scheckgutscheine in OHZ:

Weinstein nimmt Scheckgutscheine entgegen und gibt sie in Ottersberg zur Verrechnung ab! Danke!


ROLAND-Regional hat eine neue Telefonnummer:

0421-69624882


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Roland-Regional Verein für nachhaltiges Wirtschaften in Bremen

IN DER Weltwirtschaft HAFTEN die KINDER für die TATEN der ELTERN

ROLAND im EUROLAND!

Roland, der Wächter der Stadt- und Bürgerfreiheit könnte heute folgende Mahnung an uns richten:

Erst wenn Eure Gemeinden und Euer Land in den Händen der Grosskonzerne sind, werdet Ihr begreifen, daß Ihr versäumt habt, miteinander Eure Zukunft zu gestalten!

Dieser Ruf sollte uns wachrütteln, um diesem Schreckensbild entgegentreten zu können. Denn Wirtschaft sind wir alle, nicht nur die Konzerne, sondern auch die Landwirte, Handwerker, Händler und vor allem wir, die Verbraucher!

Wollen wir uns den Spielregeln der globalen Finanzmärkte unterwerfen, oder wollen wir auf regionaler Ebene unser Leben gemeinsam gestalten zum Wohle aller hier lebenden Menschen?

Geben wir uns also unsere eigenen Regeln:

Nachhaltig zu wirtschaften mit einem regionalen Gutscheinsystem auf der Grundlage des ökologischen Landbaus.

Wenn man erkennt, daß "Geld nur eine Vereinbarung innerhalb einer Gemeinschaft ist" (Lietaer, das Geld der Zukunft), so gibt es uns den Mut, ein zukunftsfähigen  Gutscheinsystem ins Leben zu rufen, das dazu beiträgt, unsere Region "Bremen und Umzu" in einen nachhaltigen Wohlstand zu führen.

Nachhaltiges regionales Wirtschaften heißt: die Ressourcen dieser Region so zu nutzen, daß die nachfolgenden Generationen wieder gesund leben können. Die Menschen dürfen die Tragfähigkeit der Region nicht überschreiten, das heißt, die Wirtschaftenden können nicht mit stetigem Wachstum rechnen. Wir sollten wieder lernen, uns zu begrenzen, um unsere Umwelt nicht völlig auszubeuten und mit immer mehr Schadstoffen zu belasten und letztlich zu zerstören. Die Erde sollte naturgemäß bearbeitet, die Tiere artgerecht gehalten werden. Den Bauern gilt unsere ganze Aufmerksamkeit und Unterstützung, da sie es sind, die für unsere gesunde Lebensgrundlage sorgen. Ihnen wollen wir zinslose Darlehen gewähren. Das käme dann Allen zugute!

Es wäre gut, ein Bewußtsein davon zu entwickeln, was in unserer Region hergestellt wird und was wir bevorzugt zur Befriedigung unserer Bedürfnisse verwenden wollen.  "Kurze Wege” lautet im Sinne der Nachhaltigkeit die Devise und nicht: “Überall das ganze Angebot der weiten Welt!"

Die Energie sollte so weit wie möglich aus erneuerbaren Energieträgern der Region kommen. Um unsere Zukunft zu sichern, ist es notwendig,  umzudenken und in unserer Region nachhaltig zu wirtschaften.

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