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Suffizienzpolitik, Warum individuelles Handeln nötig ist, aber nicht reicht

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Ziel. Damit stoßen wir allerdings an die ökologischen Grenzen des Planeten –
und stellen zudem fest, dass materieller Reichtum nicht glücklich macht. Immer mehr Menschen suchen daher nach Alternativen und entdecken nachhaltige Lebensentwürfe. Das ist gut, reicht aber nicht aus. Wir brauchen eine Politik der Suffizienz, die einen ressourcenarmen und beziehungsreichen Lebensstil einfacher macht. Im Vortrag geht es um Rahmenbedingungen und Orientierungslinien für eine Politik, die Entflechtung, Entschleunigung und Entkommerzialisierung möglich macht.

(Prof. Dr. Angelika Zahrnt)

18:00 - 19:30

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Veranstalter:

Evangelisches Bildungswerk Bremen

Aktionsbündnis Wachstumswende Bremen

kda Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt

Bremische Evangelische Kirche, Klimaschutz


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Ärzte unter Renditedruck

Der Medizinethiker Prof. Dr. Giovanni Maio fordert einen radikalen Umbruch im Medizinsektor, ein dir[mehr]

Kulturland-Rundbrief Winter 2019

Der neue Rundbrief des ROLAND-Mitglieds Kulturland e. G. ist online.[mehr]

Termine

Vorsorgendes Wirtschaften – was denn sonst?

enter 26.03.2019
Vortrag und Gespräch mit der Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Dr. Adelheid Biesecker (emeritiert, früher Uni Bremen) Dienstag, 26. März 2019, 19.30 Uhr Villa Ichon, Goetheplatz 4
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Wachstum überwinden

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Alternativen zur Entwicklung aus dem globalen Süden
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Suffizienzpolitik, Warum individuelles Handeln nötig ist, aber nicht reicht

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„Wachstum“ lautet heute das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Ziel. Damit stoßen wir allerdings an die ökologischen Grenzen des Planeten – und stellen zudem fest, dass materieller Reichtum nicht glücklich macht.
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Frei, fair und lebendig – Gesellschaftsveränderung durch Commons

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Viele Menschen trauen weder dem Markt noch dem Staat zu, dem Gemeinwohl angemessen zu dienen. Die (Profit) -Interessen der Großkonzerne sehen dort viele Menschen im Zentrum.
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