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Arbeitsteilung / Lebensqualität

Als vor vielen Jahren unsere Vorfahren etwas zu Essen brauchten, zogen sie zusammen hinter dem Wild her, die Jungen, die Alten und die Lahmen. Die Lahmen kamen nicht hinterher, auch die Alten waren zu langsam und die Jungen waren zu stürmisch. Das Wild war weg!

Dann kam die Erkenntnis die Jungen laufen zu lassen, die Alten nutzten ihre Weisheit und die Lahmen bekamen auch eine Aufgabe. 

Die Ergebnisse der Jagd waren besser, alle hatten davon einen Vorteil! Arbeitsteilung machte einen Sinn, weil sie die Lebensqualität verbesserte.

Bei Adam Smith und seinem Stecknadelbeispiel ging es schon nicht mehr um die Lebensqualität der Beteiligten, es ging nur noch um die Menge.

Und heute in unserer arbeitsteiligen Gesellschaft sind Millionen Menschen von der Arbeit ausgeschlossen! Eine Vielzahl von Jugendlichen findet keinen Ausbildungsplatz. Die Kosten sind in den Blickpunkt geraten. Und um die Menschen in jede Art von Tätigkeit zu zwingen wurde unter dem Sozialdemokrat Schröder Hartz IV entwickelt!

Es gilt den Blick wieder auf den Menschen zu richten. Welche Entscheidungen, welches Tun erhöht die Lebensqualität der Menschen? Aller Menschen!!

 

 

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05.06.2012

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